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Der Kiwi am Weihnachtsbaum
Vor einigen Jahren wurde in der Gemeinde dazu aufgerufen, Weihnachtsdekoration mitzubringen. Man wollte den Baum in der Gemeinde damit schmücken. So brachte ich meinen Plüschkiwi mit. Er hing mit am Weihnachtsbaum. Ich fand das schön, weil jeder etwas mitgebracht hatte. Es war eine bunte Mischung und irgendwie war es für mich ein Symbol, dass jeder
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Tochter Zion!
Nach dem Gottesdienst wird seit etlichen Wochen draußen gesungen. So auch jetzt in der Adventszeit. Das bekannte Lied „Tochter Zion, freue dich!“ gehört unbedingt dazu. Es kann nicht laut und nicht lang genug sein! Während ich also kräftig mitsinge, fällt mir etwas auf: Moment mal, was singst du da? „Tochter Zion …“ Hast du schon
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Geistlicher Missbrauch – ein Zeugnis
( Heute geht es mit dem Zeugnis weiter. Eine gute Freundin bat mich, es, sozusagen in ihrem Namen, niederzuschreiben. Sie meint, ich könne besser „mit Worten umgehen„. Der besseren Erzählbarkeit wegen, habe ich den Point of view als Erzählform gewählt. Sie möchte anonym bleiben.) Theres von Lisieux Ich beschäftigte mich weiterhin mit christlicher Mystik. Auf
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Geistlicher Missbrauch – ein Zeugnis
( Heute geht es mit dem Zeugnis weiter. Eine gute Freundin bat mich, es, sozusagen in ihrem Namen, niederzuschreiben. Sie meint, ich könne besser „mit Worten umgehen„. Der besseren Erzählbarkeit wegen, habe ich den Point of view als Erzählform gewählt. Sie möchte anonym bleiben.) Rückzug Doch habe ich nicht aus meinen Fehlern gelernt. Ich unternahm
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Geistlicher Missbrauch – ein Zeugnis
( Heute geht es mit dem Zeugnis weiter. Eine gute Freundin bat mich, es, sozusagen in ihrem Namen, niederzuschreiben. Sie meint, ich könne besser „mit Worten umgehen„. Der besseren Erzählbarkeit wegen, habe ich den Point of view als Erzählform gewählt. Sie möchte anonym bleiben.) Isolation In Literatur über Machtmissbrauch wird oft erwähnt, dass Mitglieder isoliert
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Geistlicher Missbrauch – Ein Zeugnis
( Heute geht es mit dem Zeugnis weiter. Eine gute Freundin bat mich, es, sozusagen in ihrem Namen, niederzuschreiben. Sie meint, ich könne besser „mit Worten umgehen„. Der besseren Erzählbarkeit wegen, habe ich den Point of view als Erzählform gewählt. Sie möchte anonym bleiben.) Gebetskreis Es gab einen kleinen Gebetskreis in der Gemeinde. Nachdem die
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Geistlicher Mißbrauch – ein Zeugnis
( Heute geht es mit dem Zeugnis weiter. Eine gute Freundin bat mich, es, sozusagen in ihrem Namen, niederzuschreiben. Sie meint, ich könne besser „mit Worten umgehen„. Der besseren Erzählbarkeit wegen, habe ich den Point of view als Erzählform gewählt. Sie möchte anonym bleiben.) Das System In vielen Büchern über geistlichen Missbrauch ist der Fokus
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Geistlicher Missbrauch – ein Zeugnis
(Heute beginne ich mit einem Zeugnis. Eine gute Freundin bat mich, es, sozusagen in ihrem Namen, niederzuschreiben. Sie meint, ich könne besser „mit Worten umgehen„. Der besseren Erzählbarkeit wegen, habe ich den Point of view als Erzählform gewählt. Sie möchte anonym bleiben.) Warum ich das hier schreibe „Wenn du nicht eingreifst, dann möchte ich nichts
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Einen Tag lang Gott sein
Es war einst ein Mann, der hatte einen großen Traum: Er wollte einen Tag lang Gott sein. Er fand, das wäre ein bescheidenes Anliegen. Gott gab bzw. gibt es ewig. Da könne ein Tag, an dem er nicht Gott wäre, nicht schaden. Er wollte auch nicht Gott die Ehre nehmen. Er wollte einfach nur einen
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„Weil unsre Augen sie nicht seh’n.“
Manche Lieder sind geradezu prädestiniert, in bestimmten Stimmungen gesungen zu werden. Ein lauschiger Sommerabend, man sitzt noch gemütlich beisammen und einer fängt an zu singen – richtig: „Der Mond ist aufgegangen“. Schon als Kind mochte ich das Lied. Besonders die dritte Strophe: „Seht ihr den Mond dort stehen, Er ist nur halb zu sehen Und
