„Safe hands“ (Michael Patrick Kelly) vs. “Plan B” (Udo Lindenberg)

Ich habe mir vor Kurzem 2 CDs gekauft. Im Auto höre ich beide dann hintereinander. Mir fällt dabei auf, dass 2 Lieder genau meinen inneren Kampf, den ich gerade durchkämpfe, beschreiben. Ich bin seit über 20 Jahren Christin, bin glaubensmäßig durch Höhen und Tiefen gegangen. Mal fühlte ich mich Gott nahe, mal war ich gefühlt„„Safe hands“ (Michael Patrick Kelly) vs. “Plan B” (Udo Lindenberg)“ weiterlesen

Tagebuch eines Pflichtbewussten

Heute mal wieder eine ältere Geschichte. Passend zum gestrigen Sonntag. Ich liebe meine Frau. Ich liebe sie wirklich. Leider sehen wir uns nicht oft. Viel zu selten. Wenn ich dahin gehe, wohin mein Auftraggeber mich ruft, dann treffe ich meine Frau. Ich komme, sie geht. Ein kurzer Händedruck, eine flüchtige Umarmung, dann sind wir wieder„Tagebuch eines Pflichtbewussten“ weiterlesen

Reisen mit leichtem Gepäck

Ich melde mich verspätet aus dem Urlaub zurück. Der lange Rückflug steckt mir noch in den Knochen. Bevor wir mit dem kleinen Bus abgeholt wurden, um zum Flughafen gebracht zu werden, hatten wir bis zum Schluss ein Hotelzimmer, so dass wir uns umziehen konnten. D. h. die Sommerhosen und die Sandalen konnte ich noch schnell,„Reisen mit leichtem Gepäck“ weiterlesen

Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. (Lukas 1,37)

9. November 1989: Ich sitze mit Tränen in den Augen vor dem Fernseher und kann es nicht fassen. Das, wovon ich dachte, dass es nie passieren würde, passiert gerade und ich schaue zu. Ich habe mich an den Gedanken gewöhnt, dass ich erst im Rentenalter West-Berlin sehen werde. Da fällt die Mauer. Für mich ist„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. (Lukas 1,37)“ weiterlesen

Lob der Stille

Ich bin gerade in Asien unterwegs und habe schon einige Tempel gesehen. Doch muss ich zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht bin. Viele Touristen, ständig wird ein Gong geschlagen und Händler umlagern mich. Etwas Wesentliches fehlt mir. Mit dem Boot fahren wir Richtung Brücke. Wir betrachten den Sonnenuntergang. Die meisten schwatzen. Eigentlich schön, aber etwas„Lob der Stille“ weiterlesen

Verständnis haben, ist nicht biblisch!

Es gibt eine Unart, die m. E. immer mehr um sich greift: Verständnis haben für das böswillige Handeln von Menschen. Ich halte allgemein Verständnis für eine gute Sache. Doch finde ich, dass sie Grenzen hat. Nämlich dann, wenn all das Verständnis dazu führt, dass Verbrechen und mutwillige Bosheit nicht mehr als solche gesehen werden! In„Verständnis haben, ist nicht biblisch!“ weiterlesen

Der Herr ist mein Hirte (Ps. 23,1)

Der Herr ist mein Hirte – das ist der Psalm, der am meisten bekannt ist. Viele haben ihn auswendig gelernt oder er hängt, hübsch gestickt, gerahmt im Flur. Ich möchte diese eine Zeile genauer betrachten. Ein Hirte geht, zumindest in Israel, voraus. „Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die„Der Herr ist mein Hirte (Ps. 23,1)“ weiterlesen

Gott möchte geliebt werden

Ich lese regelmäßig in der Bibel. Doch manchmal habe ich das Gefühl, da wurde in der Nacht ein Vers extra für mich reingeschrieben. Da wird mir plötzlich etwas klar, obwohl ich diesen Text schon x – mal gelesen habe. Vor einigen Tagen hatte ich das Gefühl, dass nicht ein Vers neu geschrieben wurde, sondern ein„Gott möchte geliebt werden“ weiterlesen

„Wer von euch groß werden will, der sei euer Diener,…“ – Gedanken zu Markus 10,43 +44

Vor kurzem habe ich auf meinem privaten Facebookprofil folgenden Satz gepostet: „Wenn dein Pastor predigt, dass man dienen soll, dann drück‘ ihm nach der Predigt einen Besen in die Hand!“ Es gab ein paar Lachsmileys und Likes. Doch was die wenigsten meiner fb-Freunde ahnen: Dieser Satz war mein bitterer Ernst! Es gab eine Zeit, da„„Wer von euch groß werden will, der sei euer Diener,…“ – Gedanken zu Markus 10,43 +44“ weiterlesen

Wenn ihr nicht werdet, wie die Kinder (Matth. 18,3)

Wie viele Predigten zu dieser Bibelstelle habe ich bereits gehört. Oft genug war nur von dem Vertrauen von Kindern die Rede, untermalt von einem oft kitschigen Bild von einer großen Hand, die eine kleine Patschhand hält. Die einzige Herausforderung bei dieser Art von Predigt ist, rechtzeitig beim abschließendem „Amen“ wieder wach zu sein. Dabei steckt„Wenn ihr nicht werdet, wie die Kinder (Matth. 18,3)“ weiterlesen