„Weil unsre Augen sie nicht seh’n.“

Manche Lieder sind geradezu prädestiniert, in bestimmten Stimmungen gesungen zu werden. Ein lauschiger Sommerabend, man sitzt noch gemütlich beisammen und einer fängt an zu singen – richtig: „Der Mond ist aufgegangen“. Schon als Kind mochte ich das Lied. Besonders die dritte Strophe: „Seht ihr den Mond dort stehen, Er ist nur halb zu sehen Und„„Weil unsre Augen sie nicht seh’n.““ weiterlesen

Die Angst als Waffe

In der heutigen Zeit scheint die Angst allgegenwärtig zu sein. Menschen reagieren über, machen sich über andere lustig, nicht wenige werden aggressiv. Doch war sie schon vor der Pandemie weit verbreitet. Wie oft höre ich den Satz „Ich habe Angst!“ Oft genug kommen dann gut gemeinte Ratschläge: Man solle in sich hineinhorchen, wovor man genau„Die Angst als Waffe“ weiterlesen